Die ZSL Regionalstelle Freiburg unter Regie des Staatlichen Schulamtes Lörrach/STIL führt am Freitag, den 29. November 2019 den 

in Grenzach im Haus der Begegnung und an der Bärenfelsschule durch.

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Sie müssen beides tun: Anmeldung bei lfb-online UND Anmeldung an den Workshops Ihrer Wahl (Detailinformationen siehe unten)!

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Tagesablauf | Flyer | Plakat | Anschreiben an die Teilnehmerinnen | Anfahrt | Eindrücke 


Informationen zu den Workshops

WS 1 | Übergänge mitgestalten - Ramona Luhr

WS 2 | Sprachlos in der/die Grundschule - Ulrike Vogel

WS 3 | Selbsteinschätzung von Anfang an - Viktoria Zehner

WS 4 | Projekt ECHT STARK - Wilfried Könnecker

WS 5 | Unterstützungssysteme - Frank Peiszan

WS 6 | Familienklasse leben - Kerstin Reinwald-Achtelik

WS 7 | Mobile Mathewerkstatt - Saskia Rehberger

WS 8 | ADHS - na und! - Sandra Fuchs


WS 9 | Mathe in Klasse 1 - Viktoria Zehner

WS 10 | Grenzsteine motorischer Entwicklung - Peter Murrmann & Matthias Brase

WS 11 | Mit Bilderbüchern differenziert lesen üben - Dr. Sonja Birkle & Alissa Ott

WS 12 | Übergang Kita - Schule - Elisabeth Schmidt-Brücken

WS 13 | Get a feel for integral - Ulrike Vogel

WS 14 | Beratungsgespräche Klasse 4 - Sandra Fuchs

WS 15 | Medienentwicklung mit PC und iPad - Selina Jung

 

Infos der ReferentInnen zu den Workshops


WS 1 | Übergänge mitgestalten

Übergänge gemeinsam gestalten - Kooperationsmöglichkeiten zwischen GS und weiterführenden Schule
Ramona Luhr, Rheinfelden

>> Gestalten Sie den Übergang mit. Kein Abbruch nach Klasse 4, sondern Anschluss und Kontaktpflege mit den weiterführenden Schulen. Möglichkeiten der Zusammenarbeit herausarbeiten. Weiterführende Schulen kennenlernen. Auseinandersetzung mit dem Anspruch der weiterführenden Schulen und der Wirklichkeit an der Grundschule durch die gegebene Heterogenität.<<

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WS 2 | Sprachlos in der/die Grundschule
Ulrike Vogel, Schopfheim

>>Vermehrt werden Kinder in der Frühförderung vorgestellt, die noch im „hohen Alter“ von ca. 5 Jahren keine oder kaum aktive Alltags-Sprache entwickelt haben und bestenfalls lautmalerisch, durch Gestik/Mimik/ Tun vermitteln, was ihr Anliegen/Interesse ist. Diese Kinder und jene, die aus einem Migrations- oder Fluchthintergrund „ohne Sprache“ sind, sollen in der Grundschule individuell gefördert und integriert werden. Wie das gehen kann oder begleitet werden kann, soll in diesem Workshop auf der Basis der Methode der Unterstützten Kommunikation beleuchtet werden.<<

Bitte bringen Sie mit: 
  •  Schreibzeug, Lust auf Kommunikation

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WS 3 | Selbsteinschätzung von Anfang an
Viktoria Zehner, Rheinfelden

>>Als 2016 eine neue Leistungsbeurteilungsverordnung eingeführt wurde, wurden viele Schulen vor eine neue Herausforderung gestellt. Um mit Schülern erfolgreich Lernentwicklungsgespräche führen zu können, müssen diese zuerst lernen ihr Können richtig einzuschätzen.

In meinem Workshop werden den TeilnehmerInnen verschiedene Praxisbeispiele zur Entwicklung der Selbsteinschätzungskompetenz ab dem 1. Schultag und zum Führen von Lernentwicklungsgesprächen vorgestellt.

Auf dieser Grundlage erhalten sie die Möglichkeit ihre eigene Praxis zu reflektieren bzw. erste Überlegungen/Änderungen für die eigene Praxis anzustellen.<<

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WS 4 | Projekt ECHT STARK

Ein Grundschulprojekt für starke Kids und ihre Eltern
Wilfried Könnecker, Waldshut

>>ECHT STARK ist ein Präventionsprojekt für dritte Grundschulklassen, welches in der vierten Klasse durch ein Follow up aufgefrischt wird. Es ist ein Projekt zur Suchtprävention, Gewaltprävention und zur Prävention sexueller Gewalt. Grundlage ist der primärpräventive Ansatz vor dem Hintergrund der Förderung von Lebenskompetenzen und Resilienz.

Die Eltern werden durch einen einführenden Elternabend informiert, sensibilisiert und so mit eingebunden.

Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen werden geschult, um das Projekt an ihrer Schule selbständig durchführen zu können. Externe geschulte Fachkräfte können die Durchführung unterstützen.<<

Bitte bringen Sie mit: 
  •  Bereitschaft zum praktischen Mitmachen

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WS 5 | Unterstützungssysteme

Sonderpädagogische Beratung und Unterstützung durch die sonderpädagogischen Dienste
Frank Peiszan, Maulburg

>>Aufgabe aller Schulen ist die Erziehung, Bildung und Ausbildung von Schüler*innen mit einem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Beratungs- und Unterstützungsangebot oder ein sonderpädagogisches Bildungsangebot. Bei dieser herausfordernden Aufgabe kann der sonderpädagogische Dienst die allgemeine Schule unterstützen.<<

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WS 6 | Familienklasse leben

Kerstin Reinwald-Achtelik, Grenzach-Wyhlen

>>Die Arbeit in der Familienklasse ist eine gute Möglichkeit die Kinder individuell zu fördern. Wie die Arbeit in einer solchen Klasse aufgebaut werden kann, welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen und welche Vor- und Nachteile diese Arbeit für die Kinder und die Lehrer bietet, wird in diesem Workshop vermittelt.

Naben dem theoretischen Teil wird den Teilnehmer*innen die Möglichkeit gegeben in einer Familienklasse zu hospitieren.<<

Bitte bringen Sie mit: 
  • Hausschuhe

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WS 7 | Mobile Mathewerkstatt
Saskia Rehberger, Wutöschingen

>>Die Mobile Mathematikwerkstatt beinhaltet 15 Stationen, um die Grundlagen der Mathematik (Muster und Strukturen, Zahlen und Operationen, Raum und Form, Messen und Größen) ohne "Rechendrill" erlebbar zu machen und Kindern Anregungen zum Experimentieren mit dem Material zu schaffen. In diesem Workshop erhalten die Lehrkräfte Vorschläge zum Umgang mit den Materialien, zu möglichen Aufgabenstellungen sowie zum Bezug zu den im Bildungsplan benannten Kompetenzen.<<

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WS 8 | ADHS - na und!
ADHS und Beratung Übergang Klasse 4
Sandra Fuchs, Schliengen

  •  AD(H)S – eine stete Herausforderung - Hintergründe, Umgang im schulischen Alltag, Elternarbeit
  • Verstehen des Problematik AD(H)S, Ideen für die direkte Anwendung, Tipps zur Elternarbeit 
Bitte bringen Sie mit: 
  • Praxisbeispiele
  • Fallbeispiele AD(H)S

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WS 9 | Mathe in Klasse 1

Erfolgreiches Mathematiklernen von Anfang an
Viktoria Zehner, Rheinfelden

>>Kinder kommen mit unterschiedlichsten mathematischen Vorerfahrungen und Kompetenzen in die Grundschule.

Dieser Workshop soll sich vor allem an nicht mathematikstudierte Lehrkräfte richten und an alle, die das erste Mal Mathematik in Klasse 1 unterrichten.

Nach einem kurzen, theoretischen Input zu den Entwicklungsstufen des mathematischen Verständnisses und zum Zahlbegriff wird an vielen praktischen Beispielen analysiert, welche Vorerfahrungen die Kinder aus dem Kindergarten mitbringen bzw. welche sie mitbringen sollten, um im Mathematikunterricht erfolgreich sein zu können.

Daraus werden wichtige Prinzipien jedes mathematischen Anfangsunterrichts abgeleitet. Außerdem werden viele Beispiele gezeigt, wie auch in der Grundschule diese Vorerfahrungen aufgegriffen bzw. erworben werden können.<<

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WS 10 | Grenzsteine motorischer Entwicklung
Peter Murrmann & Matthias Brase, Maulburg

 >>Motorische Grundlagen als Basis für ein erfolgreiches schulisches Lernen - motorische Entwicklungsdimensionen, Zusammenspiel grob- und feinmotorischer Kompetenzen - diagnostische Aufgaben und Übungen zur Überprüfung der motorischen Grundvoraussetzungen<<

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WS 11 | Mit Bilderbüchern differenziert lesen üben
Dr. Sonja Birkle & Alissa Ott, Bad Säckingen

 >>Wir erproben und entwickeln differenzierende Leseaufgaben, z.B. zu dem Bilderbuch „Bené, schneller als das schnellste Huhn“ von Eymard Toledo.

Bilderbücher bieten Lernanlässe in den Bereichen Lesen, Schreiben, Sprechen und Zuhören. Wie diese in einem integrativen Deutschunterricht (niveaudifferenziert und für DaZ Lerner) genutzt werden können, wird vorgestellt.<<

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WS 12 | Übergang Kita - Schule

Fit für die Schule
Elisabeth Schmidt-Brücken

 >>Themen:

  • Von der frühkindlichen Bildung zum Schulkind: Gelingende Übergänge zwischen Kindergarten und Grundschule
  • Kennenlernen der Kinder, Zusammenarbeit mit den Erzieher*innnen, anschauliche Best-Practice-Beispiele für die direkte Umsetzung
  • Materialsammlung zum Sichten und Ausprobieren<<

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WS 13 | Get a feel for integral!

Möglichkeiten einer effizienten und ganzheitlichen Erfassung des Förderbedarfs eines Schülers/einer Schülerin
Ulrike Vogel, Schopfheim

 >>Seit einiger Zeit wird der integrale Ansatz als „mehr als ganzheitlich“ gepriesen und angewandt. Auch in der Sonderpädagogik und Frühförderung zeigt sich sein Nutzen, um schnell eine „Bedarfserfassung“ für ein Kind/ eine Familie/ein System zu erstellen und mit den Möglichkeiten der Schule abzugleichen.
Der Workshop vermittelt ein wesentliches und sofort anwendbares Modul dieses Ansatzes für jede Schulart.<<

Bitte bringen Sie mit: 
  • Schreibzeug
  • Lust auf Kommunikation

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WS 14 | Beratungsgespräche Klasse 4
Sandra Fuchs, Schliengen

 >>Beratungsgespräche als Klassenlehrer für die weiterführenden Schulen gestalten - Anliegen, Aufbau der Gespräche, Stolperfallen aufdecken<<

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WS 15 | Medienentwicklung mit PC und iPad

Selina Jung, Schopfheim-Fahrnau

 >>Auf dem Weg in die digitale Grundschule – Sie bekommen Einblicke in unsere Arbeit mit dem Medienentwicklungsplan und erhalten Vorschläge für die praktische Umsetzung im Unterricht mit Computern und iPads (Klasse 3/4).<<

Bitte bringen Sie mit: 
  • Ihr eigenes iPad (falls vorhanden)

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